Der Weg auf die Schmirchauer Höhe und die Begehbare Landkarte wurde am 21.September 2010 für den Publikumsverkehr frei gegeben. Mehr als 200 Teilnehmer nahmen am Marsch von der Wismut-Ausstellung Objekt 90 zur Schmirchauer Höhe über 2,5 km teil. Auf halbem Weg zum Gipfelplateau verhielten die Teilnehmer  an der neu errichteten Gedenkstätte für die verschwundene Ortschaft Schmirchau.  Zur Einweihung sprachen Bergkamerad Klaus Hinke und Horst Kratzsch als ehemaliger Einwohner eines Dorfes, das dem Uranerzbergbau geopfert wurde,  Worte des Gedenkens. Auf dem Gipfelplateau mit der Begehbaren Landkarte angelangt, war es endlich so weit: Die Spender der Namens- und Ortschaftssteine konnten ihre Steine in Augenschein nehmen.

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